Die Kultur der Schweiz

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Schweizer Kultur, Brauchtümer und Traditionen

Die Schweiz verfügt über einen beinahe unermesslichen Kulturschatz. Viele Brauchtümer reichen über Jahrhunderte zurück und werden auch in der Moderne nach altehrwürdiger Tradition begangen. Vor allem in der Innerschweiz – dem Zentrum und Gründungsort rund um den Vierwaldstättersee – sind solche Bräuche häufig und werden eisern verteidigt. Dies wird durch die vielen Vereine und Verbände in der Schweiz gewährleistet, welche teilweise namhafte und erfolgreiche Nachwuchsförderung über Jahrzehnte betreiben. Mieten Sie ein Ferienchalet in der Schweiz und lernen Sie die Wurzeln unseres Landes kennen. Bakannte Klisches um in die Gegenwart zurückzukehren: die weltweit bestens bekannten Klischees für die Schweiz gelten noch immer. Schweizerisches Rotes Kreuz, Schokolade, Milchkühe, Uhren und Sackmesser. Alles zu haben bei uns! Schauen Sie vorbei und überzeugen Sie sich in einer Ferienwohnung in der Schweiz.

Die Kultur der Schweiz


Akustisches

Das Jodeln, das vielfach als typisch für die Schweiz betrachtet wird, war ursprünglich eine Methode, Tonsignale über eine grössere Distanz zu übermitteln. Das Alphorn, eine Art riesiger, auf dem Boden aufliegende „Naturtrompete” ist aus Holz gefertigt, kann über 4 Meter messen und ist bereits aus dem 16. Jahrhundert bestens bekannt. Das Schwyzerörgeli ist ein Abkömmling der traditionellen Handorgel und wird vielfach in der Schweizer Volksmusik respektive der Ländlermusik eingesetzt, die sich regional durch verschiedene Instrumentationen auszeichnet. So ist beispielsweise im Appenzellischen das Hackbrett sehr bekannt, welches mit löffelartigen Schlägern zum Erklingen gebracht wird. Auch ein Ferienhaus in der Schweiz ist Musik für die Ohren. Irgendwo zwischen Tradition und Sport angesiedelt liegen das Hornussen, das Schwingen, das Fahnenschwingen und das Schiessen, welche an zahlreichen Eidgenössischen Volksfesten teilweise über viele Tage hinweg ausgeführt werden.


Aus Holz - Die Kultur der Schweiz

Holzschnitzereien werden meistens für die Verzierung von Alltagsgegenständen verwendet. Beispiele sind lieblich geschnitzte Melkstühle, Kuhglockenbänder aus Leder, Holzlöffel oder Spazierstöcke. Auch spezielle Krippenfiguren werden immer noch von Hand geschnitzt. Im Berner Oberland sind ganze Fassaden von Holzhäuser (Chalets) oftmals mit Schnitzereien ausgestattet. Jedoch viel eher in protestantischen als in katholischen Gebieten. Eine lange Tradition hat in der Schweiz die Stickerei, die zum Beispiel in der Verzierung von Trachten Verwendung findet, die je nach Region komplett unterschiedlich daherkommen aber in jeden Fall mit viel Liebe und Freude geschaffen wurden. Die Stadt St. Gallen beispielsweise wurde zu deren Blütezeit dank der Manufaktur solcher Trachten zu einer der reichsten Städte der Schweiz. Die Traditionen umfassen vor allem Theater, Musik, Tanz, Dichtung, Schnitzerei und Stick- und Webearbeiten. Viele Bräuche und Volksfeste stehen im Zusammenhang mit den Jahreszeiten.